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24)
Lear und Kinoa saßen zusammen in der Taverne 'Wanderers Ruh' in Silbermond zusammen.
"Du hast etwas köstliches bestellt!" versicherte ihr Lear. Kinoa blickte halb besorgt zur Theke hinüber. Die Wirtin lächelte ihr zu, drehte sie grazil um und dann, Kinoa klappte die Kinnlade hinunter, nahm sie eine knallrote Flasche aus dem Regal hinter der Theke und warf sie in die Luft. Noch bevor die knallrote Flasche ganz oben in der Luft war, hatte die Elfin schon eine zweite tief blaue Flasche aus dem Regal in die Luft geworfen. Grazil drehte sich die Elfin wieder um und ohne große Mühe fing die Elfin sie beide wieder auf. Mit dem Mund zog sie die Korken ab und spuckte sie auf die Theke. Die Elfin stellte die Flaschen wieder hin, nahm ein Glas was rissig und sprungig wirkte unter der Theke hervor, hielt es ins strahlend helle Licht der magischen Laterne an der Decke und drehte es. Dabei erzeugte das Glas ein wunderschönes Lichtspiel...die Wirtin lächelte Kinoa und Lear zu und stellte das Glas auf die Theke. Dann nahm sie beide Flaschen, goss gleichzeitig beide Flüssigkeiten; die eine schimmerte bläulich, ins Glas. Sie stellte die Flaschen wieder ab und verschloss sie wieder mit beiden Korken. Kinoa blickte kurz zu Lear rüber der der Wirtin unterhalten zusah und zufrieden lächelte. Er schien ein wenig abwesend zu sein...
Kinoa wurde durch eine weiter blitzschnelle Bewegung der Elfe in denn Bann ihrer Show gezogen. Noch immer stand Kinoa Mund offen. Die Elfe sprang nach oben und als sie wieder auf dem Boden landete verschwand sie genau eine Sekunde um dann blitzartig wieder nach oben zu springen. Sie riss ihren Arm nachoben und schlug ihn nach unten...in Kinoas Gedanken sah sie das Glas schon splittern...schlug etwas auf den Rand des dünnen Glases. Nichts...keine Splitter. Aber eine orangefarbene kleine Frucht steckte auf dem Rand. Dann nahm die Elfin ihr Glas empor, blickte zu Lear und Kinoa hinüber, doch ihr Blick schien auf Lear zu bleiben. In einer kleinen Wasserlache auf der Theke befeuchtete die Elfin ihren freien Zeigefinger ein wenig an der Spitze. Während sie Lear verschmitzt anlächelte rieb sie mit dem feuchten Finger über den dünnen Glasrand. Zweimal - zwei helle, sanfte, schöne Töne erklangen und blieben schwingend im Raum. Ein kurzes schnippsen gegen den Glasrand beendete das Schwingen mit einem kleinen 'Pling' und währned sie den Blick von Lear wieder auf Kinoa wendete  stellte ruckartig das GLas auf die Theke und grinste.
"Äh..." Kinoa war extrem beeindruckt. Sie blickte unsicher zu Lear der Kinoa Blick nicht direkt bemerkte. Er lächelte die Wirtin noch immer an. Nach einem zwaiten "äh" von Kinoa blickte Lear lächelnd zu Kinoa und deutete zur Theke.
"Los, hols dir. Ich sagte ja, du hast etwas fabelhates bestellt." sagte er.
Unsicher stand Kinoa auf. Sie wechselte noch ein paar Blicke mit Lear und der Wirtin. Dann nahm sie das Getränk. Irgendwie fand sie es nun viel zu schade es zu trinken. Die Wirtin hat ihr so eine tolle Show geboten...
Unsicher nippte sie an dem Getränkt das bläulich glühte.
Langsam hob Kinoa den Kopf und blickte zu Lear. Warmes, süßes, belebendes Kribbeln rann ihre Kehle hinunter. Sie spürte wie sie ihre Augen weit aufriss. Sie fühlte einen Energie schub durch ihren Körper fahren. Plötztlich veränderten sich alle ihre Sinne. Sie nahm alles viel intensiver wahr. Dieses Getränk war einzigartig. noch nie zu vor hatte Kinoa derartiges erlebt. Sie spürte Kraft und Stärke in jeder Faser ihres Körpers wachsen...Kinoa streckte den Arm aus und betrachtete fasziniert ihre Hand. Dann ballte sie die Hand zur Faust so fest sie konnte und kostete ihre Kraft aus. Unglaublich.
Strahlend blickte sie zu lear hinüber. Er grinste breit.
"Wundervoll nicht wahr?"fragte er
Kinoa nickte nur.
"Magie!" sagte er uns zog das 'i' extra lang.
Ja, Kinoa fühlte sie. Prickelnd und warm. Magie war Macht und Kraft! Langsam aber gestärkt ging sie den Rest zu Lear zurück, der noch immer grinste,  und setzte sich selbstsicher neben ihn auf die schönen Kissen.
Ja, sie fühlte sich gewachsen. Gewachsen Coelestin in die Augen zu sehen, gewachsen gegen Terrull im Armdrücken an zu treten, gewachsen die Probleme der Welt zu lösen, ja sogar gewachsen die Welt selbst zu lösen...
5.3.08 18:52


23)
Er drehte sich um und hob wieder eien Augenbraue, während sie durch Silbermond, schlenderten. "Darf ich deinen Namen wissen?" fragt er irgendiwe auffordernd.
"Äh..."Kinoa wollte ihn eigentlich geheim halten. Wer weiß wie Sephrain und die anderen schließlich reagierten wenn sie ihren Namen erfuhren. "Äh...Keenui...äh..."
Der elf hob wieder eien Augenbraue und musterte sie eindringlich. Kinoa schaute zur Seiten und musste schlucken. "Ah ja, Keenui. Gut..."
"Und wie heißt ihr wenn ich fragen darf?" fragte sie schnell um von sich auf ihn zu lenken.
"Mein Name ist Laer. Ich bin ein Ordensmitglied der Blutritter." sagte er. Man konnte den stolz mit dem er erzählte ganz deutlich herraus hören.
"Ah, seid ihr ein Edelmann?"
"Das bin ich, ja."
So liefen sie eine zeitlang durch die Alleen Silbermonds und plauderten mit einander.
"Eure Kreolen an den Ohrringen gefallen mir. Ist das echtes Silber?" fragte Kinoa interessiert.
"Oh, natürlich ist es echtes Silber!" erwiderte der Elf, halb belustigt, halb empört."So, hier wären wir dann." erklärte er ihr und blieb vor dem Gasthaus und Schauplatz der meisten gesellschaftlichen Ereignisse Silbermonds stehen.
Er betrat mit ihr zusammen das Wirtshaus.
Kinoa war hier oft gewesen. Nächte und Tagelang saß sie hier. Aber jetzt, da Laer auch hier war und sie hier hin geführt hatte, wäre es komisch gewesen wenn sie ihm nun eröffnete sich hier aus zu kennen. So tat sie, als sei sie hier fremd. Da die Gäste und Wirte von Wandrers Ruh so wie so ständig wechselten, und Kinoa lange nicht mehr hier war, lief sie keine Gefahr von jemandem erkannt zu werden.
Laer ging zu einer Sitzgarniturm auf der sich Kinoa noch nie hingesetzt hatte. AUs Angst man könnte dort hinunter werfen saß sie immer nur auf den billigen Stüheln im Vorraum. Die Sitzgelegenheit war gegenüber der Bar im abgetrennten Hinterbereich der Taverne. Laer setzte sich hin und deute Kinoa an sich ebenfalls zu setzen. Die Polster sahen ihr zu filligran aus für ihre schmutzige Ausrüstung. So setzte sie sich, etwas beschämt, auf den Boden.
"Was möchtest du trinken?"
Kinoa überlegte. Was sollte sie trinken? Sie wollte de n Blutelfen gegenüber hier nicht unhöflich erscheinen, in dem sie ein billiges Bier bestellte. Geld hatte sie auch nicht sehr viel zur Zeit...aber die Höflichkeit ging vor, fand sie.
"Hm, was ist eure Spezialität?" fragte sie, ohne zu wissen was sie gerade getan hatte...
Laer hob eine Augenbraue. Scheinbar eine typische Reaktion für ihn. Er stand auf und ging in Richtung Tresen. Aus dem Vorraum kam gerade die Wirtin zurück. Sie hielt ihre Schürze ihn der Hand und trippelte gemächlich hinter den Tresen. Sie und Laer lächelten sich an. Sie kannten sich wohl schon.
Laer drehte sich zu Kinoa um. Ihr fiel auf, dass auch seine Bewegungen so auf einander abgestimmt waren, als hätte er jede Drehung, jeden Blick perfekt auf jede Situation und auf jede Art von Person abgestimmt. Er wirkte ein wenig hypnotisierend  auf sie. Er zwinkerte ihr kurz zu und redete dann mit der Wirtin in thalassischem Kauderwelsch. Sie blickte Kinoa mit einer ebenfalls hochgezogenen Augenbraue aber einem seichten, überraschten Lächeln dabei an.
"Was ist?"fragte Kinoa, wusste aber instinktiv was Laer ihr gerade gesagt haben musste.
"Ich habe für dich bestellt." sagte er mit einem verschmitzten Lächeln.
"Äh...spricht sie kein orkisch?" fragte sie, und hoffte innerlich Laer hatte nicht etwas fieses bestellt.
"Nicht sehr gut. Sie versteht es, aber spricht es selber nicht." erzählte er. Die Wirtin drehte sich amüsant lächelnd zu beiden um, während sie in den Regalen rumkramte und verschiedene, schmuckvoll verziehtre Flaschen und Gläser bereit stellte.
"Weißt du, das bisschen was sie kann, hat sie von Abenteuerern die hier gelegentlich absteigen aufgeschnappt." er schaute zur Wirtin hin und lächelte. Dann wechselten sie ein paar Worte in Thalassisch.
Laer und sie schauten gemeinsam zu Kinoa hinüber die unter ihre Blicke verunsichert wurde und beschämt zur Seite blickte.
14.11.07 19:33


22)
Als sie sich ihm näherte spürte sie seinen Blick auf ihm ruhen. Sie dachte zuerst, es sei dieser arrogante, abschätzende Blick, den Blutelfen häufig den anderen Völkern entgegenbrachten. Sie kannte ihn und wusste dass er bald woanders hinschaute. So blickte sie zur Seite und beobachtete das Geschehen auf dem Vorplatz des Sonnenturms.
Etwas weiter unten auf der Brücke starret die der Elf immernoch an. Jetzt wurde Kinoa wieder nervös. Sie ließ ihren Blick umher schweifen um so eventuell einen Blick auf den Gesichtsausdruck des Blutelfen zu gewinnen. Sie wollte ihn nicht direkt zurück anstarren, sie fürchtete unngenehmes, wie Beleidigungen oder gemeine Possen.
Bald war sie mit dem Elfen stand sie direkt vor dem Elfen und Kinoa zwang sich in eine andere Richtung zu schauen. Sie hilt ihre Hände hinter dem Rücken und räusperte sich. Der Elf schien den Blick noch immer nicht von ihr zu lassen.
Aus dem Augenwinkel sah sie, wie sein Blick ihr folgte. Sie war ihm mittlerweile so nah das sie erkennen konnte das er Ohrrringe trug und sich schminkte.
"Ich habe noch nie freiwillig eine Taurin in Silbermond gesehen..." sagte er mit einer recht tiefen Stimme. Aber sie schien ehrliche Überraschung zu beherbergen.
"Äh..." natürlich hatte Kinoa nicht mit dieser Reaktion gerechnet und somit war sie erstmal wieder rhetorisch ausser Gefecht gesetzt.
"Was macht ihr hier? Seid ihr vielleicht eine Verwandte der anderen taurin hier?" spekulierte der Blutelf.
"Nein, äh, ich...äh...sehe mir die schöne Stadt an." log Kinoa und errötete vor Scham und Nervosität und mal wieder quasi allem gleichzeitig.
Der Elf hob ungläubig eine Augenbraue.
"Aha..."
"Ja, es ist so schön...ruhig hier...äh..."Kinoa musste schlucken und betrachtete lieber den Boden. Der Elf starrte sie weiter an.
"Eigenartig. Ich dachte immer das euer Volk unseres nicht mag und das deswegen keiner von euch hier ist." behauptete er geradewegs heraus.
"Was? Äh...nun...man vertritt allgemein die Ansicht das es sich umgekehrt verhielte. Witze von euch über uns sind ja nicht selten." sie fasste sich wieder. In Kinoa keimte die Hoffnung auf eine Konversation über sie beide in einer vollkommen neutralen Ebene, auf. Kinoa sinierte gelegentlich gerne. Aber nur mit Leuten die ihr bei Diskussionen keine Angriffe entgegen warfen. Solche fand man logischeweise auf der Rattentod eher selten. Diskutiert wurde sowie so recht wenig...mehr geprügelt...
"Ja, das kann sein. Aber viele Blutelfen findet man in Thunderbluff ja auch nicht. Also denke ich, es ist okay." sagte er ganz neutral.
"Hehe, ja das ist wahr." Kinoa wahr sichtlich erleichtert.
"Ja, und was tut ihr nun hier? " fragte der Elf ein weiteres mal und hob wieder eine Augenbraue. Kinoa wollte nicht das er ihr den ganzen Tag hinterher rannte und sie ihn immer wieder diese Geschichte erzählen musste. Er würde keine Ruhe geben.
"Ich suche jemanden." sagte sie knapp.
"Ach und wen? Vielleicht kann ich euch ja behilflich sein." bot der Elf ihr an. Kinoa merkte wie sie sich in etwas hinein ritt. Sie überlegte einen Moment. Was passierte wenn sie die 3 Namen aussprach? Kinoa konnte sich nichts vorstellen. Sie teste ihn...
"Ich suche Neferet, Caltea, Dendomar und Noise." sagte sie im Plauderton. Sie nannte 4 namen. Drei von den Elfen waren nicht gesucht und Dendomar schob sie so mit in die Reihenfolge ein, dass ein desinteressierte Zuhörer ihn vielleicht überhörte.
"Nun, Neferet, Caltea und Noise sagen mir nichts. Aber Dendomar..." der Elf kratzte sich am Kinn und dachte nach.
In Kinoa keimte ein Hoffnung auf. Noch hielt sie sie aber zurück. Es konnte eine falsche Ahnung sein oder eien Verwechslung.
"Mh...ich habe den Namen meine ich schon einmal gehört. Dunkel erinnere ich mich. Aber verlasst euch nicht darauf, ich kann mich auch irren." erklärte ihr der Elf.
In Kinoa brach eine Art Damm denm sie lange und mühevoll aufgebaut hatte...zumindest fühlte es sich für sie so an. Ein Damm der all die Sorgen heraus ließ die sie seid dem Treffen mit Coelestin belasteten.
"Und der Name Sephrain? Sagt der euch etwas?" fragte Kinoa bohrend nach.
"Mh....Blutritter?"
"Ja, ein Blutritter ist er." bestätigte Kinoa hastig.
"Ja, seinen Namen kenne ich. Aber er ist schon lange nicht mehr in Silbermond gewesen. Auch im Ordenshaus habe ich ihn lange nicht gesehen." erklärte ihr der Elf.
Kinoa biss sich vor Freude auf die Lippen.
"Was wollt ihr denn von ihm?" fragte der Elf und hob eine Augenbraue. Es klang so, als vermute der Elf etwas. Kinoa wurde schlagartig wieder unisicher.
"Äh..."Kinoa zwinkerte nervös."ich äh...ich...äh...schulde ihm Geld!" Kinoa fügte ein nervöses Lächeln hinten dran.
"Geld?" wiederholte der Elf.
"Äh genau....ja...Geld"
"Ihr könnt mir wenn ihr möchtet das Geld geben und ich werde es an ihr weiter leiten wenn ihr mögt. Ich klaue nicht. Ich bin ein ehrenhafter Elf! Das versichere ich euch." Er schien das Angebot ernst zu meinen und verbeugte sich vor Kinoa deren Silbstsicherheit bald ganz verfloss.
"Nein, danke, ich gebe es ihm lieber persönlich."
Der Elf hob wieder eine Augenbrauen. "Wie ihr wünscht. Und was wollt ihr von diesem...Dendomar?"
"Oh äh...ich schulde ihm auch Geld." log Kinoa ein weiteres mal. Kein Zweifel das der Elf erkannte das sie log...
"Nun, ihr seid ja wirklich eigenartig. Kann ich euch denn sonst irgendwie helfen?" fragte der Elf. Kinoa dachte bei sich, das Männer mit Glöckchen Ohrringen und Lidstrich wohl komischer sind als sie...
"Nein, nein...danke." Kinoa senkte den Kopf. "Oder...vielleicht. Kennt ihr jemanden Namens Vulthuzad? Ein Verlassener."
Der Elf atmete tief ein und hob abermals eine Augenbraue.
"Nun, der Name sagt mir diesmal gar nichts. Aber ich kenne ein paar Verlassene recht gut. Sie kennen ihn bestimmt. Wenn ihr wollt kann ich für euch nachforschen." bot der Elf ihr an. Schon wieder eine Angebot von dem Elfen. Langsam verzweifelte Kinoa. Ein abweisendes Silbermond war wohl ungefählicher als ein hilfsbereites.
"Ich werde darüber nach denken." sagte Kinoa langsam und vorsichtig. SIe wollte nicht noch ein weites Angebot des Elfen abschlagen müssen. Es tat ihr irgendwie Leid. Wochen der Erfolgslosigkeit und der Ablehnung, und nun er hier. Seltsam...steckte mehr dahinter?
"Vielleicht können euch die Gäste der Taverne 'Wanderers Ruh' weiter helfen. Es ist ein Ort an dem sich viele gesellschaftliche Dinge abspielen. Bestimmt hat man dort die Namen schon einmal gehört. Ich führe euch hin, wenn ihr mögt..." Der Elf bot ihr charmant eine Hand. Kinoa war buff. Ein solches Angebot eines Blutelfen abzuschlagen wäre wie, einen Kapitulationsvertrag der Allianz zu ignorieren...
"Einverstanden..." sagte sie. Vorsichtig nahm sie seine Hand und folgte ihm durch die Stadt.
10.11.07 14:34


21)
Völlig geschafft und ermüdet kam Kinoa in Shattrath an. Draenei Soldaten rannten an ihr vorbei und stießen sie dabei an. Kinoa verzog das Gesicht. Sie hatte alles andere als gute Laune. Sie hatte sich den ganzen Tag durch die Scherbenwelt, insbesondere der Höllenfeuerhalbinsel, gekämpft und war nun alles andere als in Abenteuerstimmung. Sie beschloss, es sich irgendwo gemütlich zu machen und ein wenig nach zu denken. Während sie auf den großen Runden Tempel in der Mitte von Shattrath zu lief fiel ihr, Fenoshaga und ihre Worte wieder ein. "Dir wird die Person schon auffallen..." sagte sie.  Gleichzeitig schossen ihr Turaks Worte durch den Kopf "Wenn du dir sicher bist, das durch zu ziehen, dann suche die Elfin, die das Kreuz hielt." Sinierend darüber was diese Sätze bedeuten könnten, schlenderte sie in den großen Tempel. Erst als sie A'dals Licht wahrnahm wurde ihr wieder bewusst wo sie war. Was nun?
Sie entschied , sich wieder für eine gewisse Zeit in Silbermond ein zu quartieren. Und so lief sie aufs Portal zu. Ein unangenehmes Prickeln am ganzen Körper, und sie fand sich in Silbermond wieder.
Schon hier hörte sie das mentale Aufschreien der Pflanzenwelt Silbermonds. Sie kniff kurz die Augen zusammen und blendete das Kreischen aus. Völlig ermattet lief Kinoa richtung Ausgang. Auf der Brücke über die Kluft vor dem Sonnenturm in Silbermond, standen wie immer jeweils eine Reihe Stadtwachen links und rechts. Kinoa schritt zwischen ihnen hindruch. Sie blendeten sie aus.
Unten am Füße der Brücke stand ein Blutelf. Kinoa schenkte ihm kaum Beachtung, das sie mit Ignoranz rechnete. Aber sie irrte sich! Er bachtete sie sehr wohl...
9.11.07 15:06


20)
Kinoa wusste nicht genau ob sie sie grüßen sollte oder lieber bleiben sollte wo sie ist. Lalithea blendete sie mit Sicherheit einfach wieder aus. Aber auf der anderen Seite interessierte es Kinoa wie es der Blutritterin ergangen war.
Kinoa schaute sich um. Die Bank war voll.( wie immer). Wenn sie Lalithea nun grüßen würde, und sie Kinoa ignorierte, hätte Kinoa noch immer die Möglichkeit so zu tun als hätte sie jemand anderen gegrüßt, falls einer der umherstehenden sie fragend anschauen sollte.
So fasste sich Kinoa ein Herz und kam langsam auf Lalithea zu, die sie mit einem Blick in ihrerer Realität wohl erstaunlicherweise zu ließ.
"Äh, Haudi Lalithea!"
Lalithea musterte Kinoa von oben bis unten.
"Ja? Was ist?"fragte sie abfällig.
"Äh, ich wollte dir nur Gutentag sagen. Aber ich schätze du erkennst mich nicht, richtig?"
"Ich hab schon viele Steaks gesehen..."murmelte sie in sich hinein und dann laut zu Kinoa "Ich bin mir...nicht sicher." Sie lächelte wage und uninteressiert.
"Wir kennen uns. Doch. Ich glaube...es waren..."Kinoa überlegte. Das die Blutelfin überhaupt mit ihr redete gab ihr ein wenig selbstsicherheit zurück.
"...ein Steakhaus?"murmelte Lalithea zur Seite.
"..waren die Arkatraz. Jawohl!" Als Kinoa den Satz beendete viel ihr auf das sie kaum noch etwas davon wussten. Sie hatte einzelne Bilder um Kopf, aber konnte nichts genaueres sagen. Und aus irgendeinem Grund hatte Kinoa plötztlich Ansgt ein falsches Thema angesprochen zu haben.
"Arkatraz?" wiederholte die Blutritterin. "Kann sein..." gab sie zurück und hob eine Augenbraue. Sie machte auf Kinoa einen aggressiven Eindruck. Lalitheas Reaktion überraschte Kinoa auch. Sie dachte, Lalithea würde sie anschreien oder so etwas, aber das sie so gelangweilt antworten gab, überraschte Kinoa.
"Ähm, eine...andere Blutelfin war auch dort. Las...Sal...Lasanya. Nein...aber so ähnlich..." überlegte Kinoa
"Salanya?"
"Genau. So hieß sie."
Lalithea verlagerte ihr Gewicht von einer Seite auf die andere und verschränkte die Arme vor der Brust. Lalithea schnaufte verächtlich.
"Äh...hab ich was falsches gesagt?" fragte Kinoa und errötete leicht.
"Nein." winkte Lalithea ab.
"Habt ihr euch gestritten?" fragte Kinoa nach.
"Nein."
"Oh."
eine kleine Gesprächspause trat ein. Für Kinoa peinlich, für Lalithea eine Möglichkeit den Kopf zu drehen und dabei ihre Nackenwirbel knacken zu lassen.
"Wer auf dem Boden liegt..." Begann Lalithea und ließ dabei ihre Fingerknochen einzelnd knacken, "...kann sich nicht streiten."
Kinoa wich einen kleinen Schritt nach hinten und starrte auf Lalithea.
"Ihr..."begann sie, verschluckte sich dabei und musste stark husten. Lalithea schaute sie angewidert an.
"Ihr habt euch also geschlagen?" fragte Kinoa nach dem Hustenanfall.
"Nein."
"Nein? Was denn dann?" fragte Kinoa. Sie bagnn vor Nervosität und Unsicherheit mit den Augen zu zucken.
"Ich.." begann Lalithea den Satz wieder ganz langsam und verlagerte dabei ihr Gewicht wieder auf das andere Bein, "...habe sie geschlagen."
"Ah...ähm..." Kinoa war sehr nervös und wich noch einen leichten Schritt nach hinten," Ich bin sicher du schlägst Feste zu..." Ihren Blick ließ sie kurz über die Plattenrüstung und die Bewaffnung schweifen und stellte sich die dazu gehörigen Muskeln vor, die so etwas den ganzen Tag trugen.
"Möchtest du es herraus finden?" fragte Lalithea auffordernd und grinste hämisch dabei.
"Ahaha, nein, nein danke.!" Kinoa winkte nervös ab und musste vor Angst schlucken.
Lalithea trat einen Schritt auf Kinoa zu.
"Ähhhm, ich äh...wollte eigentlich nur kurz Hallo sagen. Muss nun wieder los." sagte Kinoa eilig und ging schnell.
"Ja, ab ins Schlachthaus mit dir. Wenn sie sich beeilen hab ich noch heute Abend ein verblüffend leckeres Steak auf dem Teller." gellend lachte Lalithea vor sich hin.
Kinoa war schon über alle Berge...
9.11.07 09:22


19)
(gegenwart)
Kinoa trat ins Freie. Der Wind der stets um die Ebenen von Thunderbluff brauste zupfte etwas energiescher als sonst an ihrer Kleidung.
Was Turak ihr riet haftete noch immer an ihr. Die Sache nicht mehr zu verfolgen und die Raiders damit im Stich lassen...
Einerseits, Kinoa war nicht die geeignete Person für so einen Auftrag. Sie hatte zu viel Angst und war noch zu mädchenhaft. Die Schrecken die sich ihr auftun könnten waren zu viel für sie. Die Schrecken die das normale Leben bot waren ja schon hart genug für sie...
Andererseits, sie sah sich selbst wie einen Parasiten an, wollte es jedoch nicht länger sein. Wann, wenn nicht jetzt sollte sie sich wie, wenn nicht hiermit endlich beweisen? Sie mochte jung sein, aber das ist nicht zwingend ein Hinderniss. Sie musste zumindest ihr bestes geben. Scheitern kann man schließlich immer.
Sie entschied sich den Auftrag abzubrechen wenn sie nicht mehr konnte. Noch konnte sie...
Kinoa schüttelte sich und entlud symbolisch ihre Zweifel im Wind. Turak hatte ihr einmal einige mentale Selbstmanipulations Tricks beigebracht und erklärt die noch immer funktionierten.
Sie kramte in ihrem Rucksack nach ihrem Ruhestein, rieb ihn so lange in den Händen bis sie sich in der Sturmspitze wiederfand und trabte rauf zum Windreitermeister. Ausnahmsweise zockte er ihr nicht mehrer Goldstücke aus dem geldbeutel als sie nach Shattrath flog. Der Windreiter war still und flog gelassen seine Route. Kinoa beobachtet die Landschaft unter ihr und plante schon im Kopf was sie alles noch besorgen musste.
In Shattrath angekommen, beschwor sie ihren Kodo Tentooya und ritt in Richtung der Bank der Aldor. Sie Tentooya an einer Flagge des Frostwolfclans, die seid mehreren Jahren im Alteractal versuchten die Vorherrschaft zu erringen, fest.
Als sie in die Bank schlenderte legte sich ihr plötztlich eine Hand auf die Schulter. Mit festenm Griff wurde sie umgedreht. Vor ihr stand ein Troll, mit dem sie einmal ins Gespräch gekommen war.
"Lubdad?"
"Aya! Huzzah Kinoa!"
"Haudi! Schön dich zu sehen." Kinoa und er umarmten sich kurz. Kinoa wusste nicht viel über ihn. Nur das er wohl ziemlich viele Trollfrauen hatte und auf Blutelfen abfuhr, die jedoch immer schreiend wegrannten wenn sie ihn sahen. Ein wandernder Abenteurer der sie mit seinen Geschichten immer wieder zum schmunzeln brachte.
"Ichse nur hier holen Geld für Windreiter. Ichse nämlich fliegen in die Marschen." erklärte er mit breitem grinsen. Kinoa dachte sich heimlich, dass die Naga der grund sind. Vielleicht hatte er nun einen neuen Frauentyp entdeckt...
Kinoa kicherte.
"Oh, dann nimm dich vor den Dreibeinern dort in Acht!" warnte sie ihn mit einem Zwinkern.
"Ah, saugens Lebenskraft aus, hab ich gehört."
"Ja genau. Hätte ich keine Heilkräfte hätten sie mich umgebracht."
"Ach die sein keinse Problem für Lubdad." sagte Lubdad locker. "Ich habens Schild. Wenn ich die hauen mit Schild, dann saugens nix mehr an mir rum!"
"Haha, das glaub ich dir. So ein Schild ist nicht unpraktisch."
"Ja, seins wirklich guddi." grinste er sie wieder breit an.
"Würde Metall nicht meinen Energiefluss stören, würde ich es auch tragen. Wenn ich dann noch laufen könnte...."
"Energielfuss? Was sein das? Ich nixe wissens von sowas. Ichse haben sowas nicht."
"Doch natürlich."Kinoa grinste und hielt Lubdad ihre Hand hin, "Gib mir mal deine Hand."
Lubdad reichte ihr grinsend seine Trollhand mit den langen Fingern. Sie hielt sie mit beiden Händen fest und starrte dem Troll in die Augen. Nach einiger Zeit ließ sie die Hand wieder los.
"Das kribbelns und sein ganz warm. Das sein toll!" lachte Lubdad sie krächzend an.
"Hihi, ja. Das ist einfach nur Energie. Körperwärme ist ein Teil deines Energieflusses. Du hast sowas auch, verstehst du?!"
Beide lachten. Eine dritte Person grunze irgendwo abfällig...
"Danke das du habens mir Energiefluss gemacht, Kinoa. Reise jetzt aber los in die Marschen. Dort gebens sicher viel zu tun für michse! Auf wiedersehen." sagte Lubdad und trottete davon.
"Mögen dich die Winde leiten, Lubdad!" Kinoa winkte ihm nach.
Sie dreht sich um und betrachtete die Leute im Raum. Dreimal schweifte ihr Blick hin und her, bis sie ein bekanntes Gesicht entdeckte. Es hatte grün leuchtende Augen, trug Platterüstung, und schien die gesamte Bank der Aldor aus ihrer ganz persönlichen eigenen Ich-sphäre ausgelöscht zu haben.
Etwas weiter hinten stand Lalithea und blickte zu den Draenei am Bank Eingang...
7.11.07 16:40


18)
(RÜCKBLICK)
Schnell kramte sie noch alle Reagenzien zusammen bevor sie zu Trella lief, die geduldig und schon bereit an der Planke stand. "Beeil dich, man wartet nicht ewig auf unss"rief sie und winkte Kinoa zu sich her.
"Ja, ja, ich bin gleich soweit. Noch eben ein paar Flintgrassamen"
Kinoa steckte sie lose ein paar Samenkörner aus einer Schatulle unter ihrer Hängematte in die Hosentasche und rannt los zu Trelle. Gemeinsam erreichten sie in Ratchett noch gerade eben rechtzeitig Garoh. Ein Blutelf mit wildem Haar. Soeben hatte er sie in ein magischens Gruppenbündnis mit einbezogen. Kinoa hatte keine Zeit zum nachfragen, aber Trella schien verzweifelt auf der Suche nach Hilfe, und sie konnte sie ja nicht im Stich lassen. Kinoa wusste nur so viel, dass Trella einen Auftrag angenommen hatte und Beistand von jemandem den sie kannte suchte. Es ging um die Arkatraz. Eine Spionagemission. Trella war über einen halbwegs weltoffen erscheinenden Blutelfen namens Garoh kurzfristig an den Auftrag gekommen. In letzter Zeit nahm Trella häufig diese Aufträge an. Seid dem sie ihre Fähigkeiten verperfektioniert hatten waren Trella und Chlamydomon die einzigen die sie nun ehrgeizig testeten in gefährlichen Missinonen. Immer wieder ergatterten sie dabei wertvolle und magische Gegenstände die sie gut gebrauchen konnten. Kinoa erhoffte sich jetzt ebenfalls etwas wertvolles zu finden.
Als die beiden in Ratchett ankamen sahen sie gerade eben noch wie Garoh in einem Portalseffekt. Wahrscheinlich im Nethersturm.
Kurz danach verschwand neben Kinoa auch Trella, und eine Minute später wurde auch Kinoa von diesem Zauber erfasst. Ein sanfest Ziehen an allen ihren Gliedmaßen und schwups, roch sie die nach verbranntem metall stinkende Luft des Nethersturms. Kinoa hatte jedesmal das Gefühl die Luft ätze in ihrer Lunge Wunden. Dem war zwar nicht so, aber dennoch bildete sie es sich ein.
In der Ferne sah Kinoa Lilanen Dunst aufsteigen. Sie befand sich vor Kosmozang, einem kleinen Goblinlager ganz in der Nähe der Festung Kael's. Vor Kinoa standen Trella, Garoh mit den wilden, schwarzen Haaren und der sanften Bräune im Gesicht, und 2 weitere Blutelfen. Die eine trug Metallplatten, die andere seidene Roben. sie ließen ihren Blick kurz über Kinoa und Trella schweifen als sie ihnen vorgestellt wurden und blendeten sie dann wieder aus ihrer eigenen, blutelfischen Welt aus. Garoh stellte die Plattenträgerin als Lalithea vor, und die Roben Tragende als Salanya. Kinoa grüßte höflich, mied sie aber weiter.
Ohne Worte zu wechseln oder Instruktionen zu erklären, bestiegen sie ihre Windreiter, in Kinoas Fall auch, und flogen dem Schiff der Arkatraz entgegen.

[...]

Kinoa hatte nicht damit gerechnet dass man sie zwang blutrünstig zu werden. Doch sie wollte sich nicht mit den beiden Elfinnen anlegen. Kurz blickt sie gequält zu Trella die ihren Gesichtsausdrcuk nur erwiederte und nahm dann die gestalt einer Löwin an. Kinoa hasste Blut im Maul.
ALs die 5 die Gänge des Gefängnisses entlang schlichen bemerkte Kinoa überall Kratzspuren und Brandflecken an den Wänden. Ihr lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Sie wollte am liebsten rauslaufen und wegrennen, aber nun war es zu spät. Auf was hatte sie sich eingelassen?! Dicht schritt sie hinter Garoh an der Spitze. Nicht einmal den schützenden Rücken eines Bekannten hatte sie vor sich. Nur das schmale Kreuz das der Blutritter bot, aber sie musste dicht hinter ihm bleiben, denn nun war nicht sie, die verletzbarste. Trella, Salanya und Lalithea waren wichtiger und angreifbarer als sie. Ausnahmesweise war nicht Kinoa die, die Wunden schloss. Es war Lalithea, die Blutritterin. Salanya und Trella und Kinoa, mussten die Gegner in die Knie zwingen, oder auch töten. Kinoa zweifelte daran das sie es übers Herz brachte jemandem das Leben zu nehmen. Salanya sah bösartig genug aus und Trella...nun ja. Sie mag anders sein als die ihrer Volkes. Zivilisierter, belesener,sozialer, aber wenn es um ihr Leben ging, stellte sich Kinoa vor, kämpfte Trella, genau so wild und grausam wie ihr Volk. Sicher war sie sich aber nicht...
Kinoa wurde aus ihren Gedanken gerissen als die einen Schrei hörten. Etwas weiter vorne tobte ein Kampf. Als sie näher kamen erkannten sie 2 tote Blutelfen,die auf dem Boden lagen. 4 Bogenschützen schossen, und 2 mit Schwert und Schild bewaffnete kämpften vorne. Immerwider kamen entsellt aussehen Kreaturen mit zum Teil nicht erkennbaren Körperformen und messerscharfen Zähnen aus einem Gang gelaufen. Die sechs hielten die Front. Sie metzelten ein mutiertes Wesen nach dem anderen nieder.
Noch bevor Kinoa etwas vorschlagen konnte stürmte Garoh wildbrüllend nach vorne. Erschrocken drehten sich die Wächter um...
"Wie grausam und gemein..." dachte Kinoa bei sich. "Sie hielten scheinbar schon seid einiger zeit hier tapfer die Stellung. Anstatt sich mit ihnen zu arangieren, stürmen wir einfach los und bringen sie um. Das ist fies."

[...]

Kinoa zitterte und und konnte kaum noch sprechen. Was war geschehen?! In ihrem Fell klebte Blut von Elfen und Monstern. Arkatraz war ein verdammter Ort. Trella schwieg. Salanya und Lalithea schienen in ihrem Element zu sein, und Garoh tat seine Sache gut. Er schaffte es immer wieder die Gegner auf sich zu konzentrieren, während Kinoa sie verstümmeln musste. Arkatraz zwang sie zum Monster zu werden...
In dem Raum vor ihnen war Daliah. Der Auftrag hatte nichts mit ihr zu tun, jedoch konnten sie nicht an ihr vorbei. Sie mussten sie beseitigen. Außerdem hatte die bekannte Cholerikerin viele Dämonen um sich geschart.
Die 5 saßen hinter einem Stapel großer Tonnen. Durch eine bodennahe Lücke beobachtete Garoh den Raum während Salanya nur auf seinen Hintern glotzte und Lalithea sie immer wieder anherrschte. So still wie nur irgendmöglich.
Irgendwann drehte sich Garoh um und gab uns zeichen. Kinoa verstand nichts. Sie war von ihrer Angst übermannt und im Kampf mit sich selbst. Trella schwieg. lalithea nickte. Salanya ebenfalls. Langsam stand Garoh auf, zog sein Schwert, straffte seine Kleidung und rannte auf Daliah zu die sofort einen schrillen Wutschrei ausstieß. Kinoa und die anderen hinterher. Salanya kam nciht weit. Sofort stürmte eine Wache auf sie zu. Kinoa sprang sie an und verbiss sich in ihrer Wade. Trella leif ein Stück vor und sprach Zauberformeln die Zauber beschworen, denen keine Rüstung stand hielt. Verletzungen durch Zauber der Heiligkeit waren durch keine Rüstung zu verhindern. Kinoa spürte abgeschüttelt zu werden. Ein Ellebogen traf sie und schleuderte sie gegen die Wand. Hinterher fiel eine große Teufelswache mit Verbrennungen im Gesicht die nicht von Feuer stammten. Hätte Kinoa sich nicht zur Seite gerollte hätte die Wache sie erdrückt. Sie blcikte Salanya kurz an, die ihr einen arroganten Blick zu warf den sie sogar noch im Eifer des Gefechts behielt.
Kinoa wollte gerade Daliah anspringen als Lalithea schrie. Eine ziemlich große Sukkubus hatte ihre Peitsche um Lalitheas Hals geschlungen und würgte sie damit. Kinoa machte kehrt und rannte ihr zu Hilfe. Eine weitere Teufelswache schob sich ihr in den Weg. Kinoa wich ihrem ersten Schlag mit dem Schwert aus. Doch dann traf sie ein schneller Tritt in die Seite und sie wurde in Richtung Daliah und Trella getreten. Kinoa unterdrückte den Schmerz und rannte zum zweiten Mal los. Garoh hinter ihr wurde von Daliah in die Ecke gedrängt. Trella schrie ihre Zauber in den Raum und Lalithea wurde noch immer gewürgt. Salanya war von zwei Teufelswachen eingeschlossen und erntete Schläge.Ihr Gesicht blutete. Kinoa rannte los, auf Lalithea zu die mit ihrem Schild auf die Sukkubus eindrosch. Im Lauf noch sprang Kinoa der Sukkubus ins Gesicht und warf sie um. Sie wusste, dass sie ihr in nur in die Kehle beißen musste und es war vorbei. Trella schrie, Lalithea rang nach Luft, Garoh sah sie nich und aus Salanyas richtung ertönten Geräusche die nach zerbestenden Körpern klangen. War es Salanya die zerbarst? Ein kurzer Augenblick in dem Kinoa's Sinne sich den anderen zuwendeten...
Ein Schlag traf sie am Kopf. Kinoas schwerer Löwenleib wurde auf Lalithea geschleudert. Ein brennender Schmerz in ihrem Rücken der sie laut Brüllen ließ...schwarz...

...
7.11.07 11:03


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