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17)
Am nächsten Morgen war Kinoa eher wach als Trella, die in der Hängematte neben ihr zusammengerollt schlief. Die beiden schienen die letzten zu sein die noch schliefen. Der Rest war schon von Deck. So konnte Kinoa raus ohne Fragen gestellt zu bekommen, wo sie denn hin ginge.
Nachdem ihr der unverschämte Windreitermeister in Ratchett mal wieder fast ein ganzes Goldstück aus der Tasche gezogen hatte, saß Kinoa auf einem mürrischen Windreiter richtung Thunderbluff. Sie kannte sich mit Traumdeutung nicht wirklich aus. Sie hatten den Druiden im Dienste des Zirkels, wenn sie ihr diese Fähigkeit beibringen wollten, nie wirklich zu gehört. Ihr war das Thema unangenehm. Aber Kinoa spürte dass dieser Traum keiner von denen war der ihre Seele dem Rest der Welt preis gab. Er bezog sich auf ihre Aufgabe; das spürte sie ganz deutlich. Und wenn sie jemanden des Zirkels um Hilfe bat, dann Turak Runentotem.
Kinoa versank, wie so oft, in Gedanken und ging dabei langsam den Turm von Thunderbluff, der alle Ebenen mit einander verbindet, hinunter. Auf der mittleren Eben traf sie einige bekannte Gesichter aus ihrer Jugend aus dem Bloodhoof dorf, aber sie wollte sie nicht grüßen. Dazu hatte der Traum immernoch zu viel Unbehagen in ihr ausgelöst. Irgendwann stand sie auf der Anhöhe der Ältesten auf der sie Turak zu finden wusste. Er saß wahrscheinlich wie immer im großen Zelt und meditiere oder pflegte Planzen.
Als Kinoa das Zelt betrat blieb sie stehen.
"Hallo Kinoa! Meine kleine, setz dich!" rief Turak und deutet vor sich auf den Haufen Decken. Die anderen Druiden im Zelt schienen beschäftigt mit anderen Sachen. Turak und sie waren also ungestört.
"Ich schätze, du hast meine Anwesenheit wie immer schon im Vorraus gespürt, richtig?" sagte Kinoa als sie auf ihn zu ging.
"Natürlich."
"Und wo schon?" fragte Kinoa.
"Nun, ich habe deine Bewegung auf mich zu wahrgenommen als du das  Schiff oder Floss oder was auch immer auf dem Wasser, verlassen hast."
"Im Ernst? Das ist unmöglich!" rief Kinoa entsetzt und Turak fing schon an zu lachen.
"Ahaha, nein, natürlich erst als du in meiner Nähe warst." sagte er mit einem Zwinkern. "Du warst wie immer halb in Gedanken, deswegen nimmt man dich viel eher wahr. Lerne mehr deine Gedankensphäre abzuschalten oder in dich selbst zu gehen. Aber denk nicht immer so viel an alles andere."
"Ich werde es nie lernen. Nie werden meine Fähigkeiten deinen gleichkommen, alter Meister."
"Ich war nie dein Meister und außerdem solltest du dir nur ein wenig mehr Mühe geben und du wärst führend im Zirkel. Potential hast du." erklärter Turak ihr. Wie so oft schon...
"Pff, Zirkel. Und auch noch führend, pah. Niemals. Nicht diese korrupten, selbstsüchtigen Idioten..." Kinoa unterbrach sich als sie Turaks Blick bemerkte.
"Kinoa..." Turak und sie hatte oft diskutiert aber nie gingen diese DIskussionen mit einem positiven Ergebnis zu Ende.
"Ja ja ja, besser das als gar nichts, alleine erreichst du nichts, wähle das kleinere Übel, denke auch an die positiven Seiten, wenn sie auch nicht einer Überzeugung entsprechen, ich weiß es Turak." meckerte Kinoa.
"Gut, dann sag mir nun wieso du hier bist. Dir geht es nicht gut und es hat mit dir selbst zu tun. Was ist es? Hat er dich zurück gewiesen?" spekulierte Turak
"Nein, nein. Alles in bester Ordnung damit. Es geht um etwas anderes. Ich hatte einen Traum..." erklärte Kinoa und wartet Turaks Reaktion ab. Sie blieb aus.
"Er war Bedeutungsschwanger. Er ist sehr wichtig, denke ich."
Turak straffte seinen Körper und hob den Kopf dabei etwas an.
"Erklär es mir. Ich brauche deine Hilfe." bat Kinoa und senkte ihren Kopf.

Nach eine Zeit hatte Kinoa den Traum erzählt und jedes Detail an das sie sich erinnerte Turak geschildert.
"Perlmutten sagst du?" fragte er nocheinmal.
"Ja, es war ein permuttenes Messer. Sowas habe ich vorher noch nie gesehen."
"Es wäre mir auch neu wenn so etwas existierte bei uns. Vielleicht besitzen die Blutelfen oder Nachtelfen so etwas. Vielleicht auch Menschen. Und was sagtest du nocheinmal, sie starb unter einem Kreuz?"
"Ja, es fiel einfach um. Sie hielt es seine zeitlang und klingelte weiter. Dann brach sie darunter zusammen und ich sah Blut den Hügel hinab fließen. Blut in rotem Gras, Turak ich hatte solche Angst!"
"Ja, Kinoa, es ist aber vorbei. Lass mich ein wenig nachdenken."murmelte Turak. Er dreht sich um und grinste. "In rosanem Gras?"
"Ja...sag nicht es ist schlimm. Hör auf zu grinsen!"
"Nein, ist es nicht. Aber Sorgen mache ich mir trotzdem um dich. Kinoa du bist in Schwierigkeiten. Du hast dich in etwas reinziehen lassen dem du nicht gewachsen bist! Der Pfeffer in deiner Tasche. Kinoa das ist ein schlimmes Zeichen. Genauso wie das Klingeln. Jemand ist in Gefahr und durch dein Handeln wird es schlimmer. Sephrains Krone und das Messer aus Perlmutt. Es passt alles zusammen." Eine zeitlang starrten Turak und Kinoa zu Boden.
"Und die anderen die ich sah?"fragte sie schließlich.
"Nein, sie bringst du nicht in Gefahr. Sie sehen auch deine nicht. Und es ist besser sie wissen nichts davon."
"Was soll ich denn nun tun?"Kinoa war ein wenig ratlos und sehr verwirrt.
"Die Lefe die das Kreuz trug suchen. Du musst den Zusammenhang entdecken. Du musst realisieren in welchen Gewässern du schwimmst!"
Kinoa starrt wieder zu Boden und dachte nun nach...
7.11.07 11:01
 


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